In Memoriam

In Memoriam

Freitag, 14. März 2008

Ich hatte einen Traum

Einen Traum von unendlicher Schönheit.
Von einer Freude, die nur ich fühlen kann, von einer Farbenprächtigkeit, die es auf Erden nicht geben kann.
Ich hatte einen Traum von unendlichem Glück.
Von einer Helligkeit, die nicht die Sonne erzeugen kann, von einer Leichtigkeit, die nicht einmal der Wind kennt.
Ich hatte einen Traum von unendlicher Liebe.
Von einer Wärme, die kein Vulkan der Welt erzeugen kann, von einer Dauer, die kein Mensch bemessen kann.
Ich hatte einen Traum von unendlichem Wissen.
Von einer Weisheit, die niemand auf der Welt besitzen kann, von einer Präzision, die es nicht noch einmal geben kann.
Ich hatte einen Traum von unendlich schönen Augen.
Von einem graugrün, dass schöner nicht sein kann, von einer Farbe, die jeden Smaragd überstrahlt.

Einmal sah ich diese Augen..und der Traum war vorbei!

1 Kommentar:

Nicki hat gesagt…

ich würde mal flachsig sagen...schau dir nicht so vierle augen an dann hält der traum länger...;)

ich weiß das mag jetzt vielleicht gemein sein da immer wenn du gedichte veröffentlichst wieder irgendwas schief hängt...aber nie den humor verlieren!